Luka Koch

Was braucht es, um die Welt in uns und um uns zu transformieren?
Ich bin überzeugt, dass wir so vieles eigentlich schon in uns tragen!

Mit meiner Arbeit möchte ich dazu beitragen, die „Hindernisse“, die uns als Menschen, sowohl in uns selbst als auch im Miteinander, im Wege stehen, wahrzunehmen, wertzuschätzen, offenherzig zu erforschen und dabei vielleicht neue Möglichkeiten zu entdecken und neue Wege zu gehen.

Ich möchte dazu einladen, neugierig und unvoreingenommen in die Welt zu blicken. Mit genügend Sicherheit, um sich überraschen lassen zu können.

Ich bin begeistert, wenn wir gemeinsam von- und miteinander lernen können.
Wenn neue Erfahrungen gemacht werden können, neue Erkenntnisse (nicht nur im Kopf 😉 ) entstehen, wenn wir miteinander wachsen und reifen.
Und so, mehr und mehr, das ganze Spektrum von Leben und Erleben spürbar wird.
Für mich liegt ein Zauber darin dabei zu sein, mitzubekommen und zu unterstützen, wenn Wunden Stück für Stück heilen können. Wenn Trauma sich verändert, wenn Verbindung mit sich selbst und einander und ein Gefühl von Verbundenheit entsteht.

Mir ist wichtig, mich im Kontakt miteinander menschlich auf Augenhöhe zu bewegen. Dazu gehört für mich auch, dies immer wieder zu überprüfen und einzuladen.

Gleichzeitig möchte ich mit einbeziehen, dass wir alle in dieser Welt sehr unterschiedliche Erfahrungen machen, die uns prägen.
Mir ist bewusst, dass Trauma häufig auch durch strukturelle Ungerechtigkeiten und Gewalt entsteht und fortbesteht. Ich möchte gesellschaftliche Dimensionen als untrennbaren Teil der persönlichen Geschichte mit bedenken, aber auch praktisch etwas anders machen, indem ich z.B. versuche durch variable Preisgestaltung für meine Behandlungen den Zugang zu Körperarbeit für Menschen mit wenig(er) finanziellen Ressourcen zu erleichtern.

Es ist mir ein Anliegen, mich auch in meiner therapeutischen Rolle, sowie im Kurs- und Ausbildungskontext immer wieder zu reflektieren und kritisch zu hinterfragen und sensibel mit meinen Privilegien und einem potentiellen Machtgefälle umzugehen.

Mein Hintergrund für meine Arbeit im Holistic-Bodywork Team sind, neben 3 Jahren HB Ausbildung und einem Jahr Lehr-Ausbildung unter anderem mehrere Jahre Thai Massage Praxis, verschiedene eher „klassische“ Massageausbildungen und die Arbeit damit, außerdem eine 3-jährige naturheilkundliche Ausbildung mit der Zulassung zum Heilpraktiker. Seit 2021 mache ich eine Osteopathie Ausbildung.

Meine Neugier und meine Freude zu lernen, mir neues Wissen und neue Fähigkeiten anzueignen und zu wachsen, begleiten mich dabei. Und diese Begeisterung möchte ich gern auch in die HB Kurse und Ausbildungen hineinbringen und teilen!

Ich arbeite in Hamburg mit verschiedensten Menschen, häufig aus queeren Communities.
In Sessions verbinde ich traumasensible Körperarbeit mit somatischer Gesprächsbegleitung und Teile-Arbeit.
Dabei habe ich den Wunsch, Menschen ganz persönlich, individuell und ganzheitlich auf ihrem Weg zu begleiten und sie mit dem, was sie mitbringen und ihnen am Herzen liegt, zu unterstützen.

Mehr über mich und meine Arbeit findest Du auch auf meiner Webseite:
www.queerbodyhome.de